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Termine nach Vereinbarung
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| Über mich |
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| Mein Weg zur Heilpraktikerin |
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Ich bin gelernte Hotelfachfrau, Certified Hotel Sales Professional, war selbstständig im Bereich Telemarketing/Sales und hatte einen Tagungsservice (Organisation - Durchführung von Veranstaltungen aller Art, sowie Komplettdienstleistung für Firmen von Zimmerreservierungen über Tagungen, Rahmenprogramme, Insentives bis hin zur Kongressorganisation), innerhalb des Event-Art-Teams Organisation der Hundertwasser-Ausstellung 1999/2000 in Rosenheim.
Seit 2006 Heilpraktikerin mit eigener Praxis, seit 2007 zertifizierte MET-Therapeutin®.
Schon seit frühester Kindheit war „Krankheit“ ein großes Thema von mir selbst, wie auch meiner Familie. Von ständigen Mittelohrentzündungen, Allergien, Neurodermitis, Tinnitus, Erkrankungen des Bewegungsapparates bis hin zu Sudeck-Syndrom, Tumoren, Krebserkrankungen in der Familie und vielem anderen mehr. Ein kardinaler Satz der mein Leben begleitete war: „Da kann man nichts machen,sie müssen sich damit abfinden und ihr Leben entsprechend umstellen“. (Man teilte mir z.B. mit ich könne den Beruf nicht mehr ausüben, oder nie mehr normal laufen und in ein paar Monaten wäre ich berufsunfähig.)
Kurze kleine Beispiele:
Im Teenie-Alter hatte ich selbst die ersten Tumore und bin gerade noch am Implant vorbeigerutscht, dann hieß es – diesen Beruf können sie aufgrund Ihrer Allergien nicht mehr ausführen, mit Anfang 20 – sie werden nie wieder normal sprechen können und mit Anfang 30 – in spätestens 3-5 Monaten sind sie Berufsunfähig und stellen sie sich auf dies und das ein.
Einer meiner 3 Brüder hatte so heftige Allergien und Neurodermitis dass meine Mutter oft etliche Stunden am Tag nur mit Reinigen, Einschmieren und Verbinden mit diesem beschäftigt war. Dazu kam natürlich Ernährung, Umgebung, Medikamente und, und, und… Zum Beispiel fuhr mein Bruder eines Morgens „gesund“ mit dem Fahrrad zur Schule los – kurz darauf rief die Schule an und fragte meine Mutter wie man ein Kind in diesem Zustand zur Schule schicken könne. Was passiert war? Irgendwo auf dem Schulweg war ein Baum oder Gräser, die blühten und er hatte ein heftige allergische Reaktion. So holte sie ihn wieder ab und nahm ihn mit nach Hause. Oder er hat etwas gegessen das er nicht vertragen hat – die Reaktionen kamen - heftig. Je nachdem welche Allergie gerade aktiv war vom Allergie-Typ I bis IV alles dabei. Unsere Mahlzeiten wie auch alles andere im Haus war abgestimmt und richtete sich nach all’ unseren Krankheiten, Allergien…. .
Man fuhr von Süd nach Nord, von West nach Ost von einem Arzt zum nächsten um vielleicht ein wenig Verbesserung zu erzielen. Mit der Schulmedizin wurde es nicht besser oder die Ergebnisse, Diagnosen waren für uns nicht akzeptabel oder nicht befriedigend und so begann meine Mutter sich in der Naturheilkunde und allgemein nach Behandlungsmöglichkeiten umzusehen. Über Akupunktur, Pendeln, Geomantie bis hin zur Homöopathie. Alles wurde ausprobiert und was half wurde natürlich beibehalten. So machte ich sehr früh Bekanntschaft mit dem Pendel, der Homöopathie und vielem mehr. Bereits als Kind konnte ich so selbst auspendeln was für mich und andere verträglich oder auch unverträglich war und kam auch in den Genuss homöopathischer Behandlungen, Akupunktur, Osteopathie und vielen weiteren.
Und was soll ich sagen, schon seit langem geht es mir und meiner Familie sehr gut. Dank all der tollen Behandlungsmethoden – natürlich auch je nach Anlass zusammen mit der Schulmedizin, wenn dies notwendig war oder auch ist – habe ich noch jedes „Gespenst der Krankheit“ besiegt und jeden „Kampf“ gewonnen. Themen die hinter Krankheiten steckten – denken sie an z.B. „Krankheit als Weg“ von Rüdiger Dahlke – wie auch psychische Belastungen (die oft schon allein durch die Umstände der Erkrankungen enorm waren), Konditionierungen, alte Gewohnheiten/Muster, Stress, Ängste, Phobien (z.B. Höhenangst) …. konnte ich ebenfalls auflösen.
Dies alles ist nur ein kleiner Auszug meiner Geschichte und wie ich zu meinem heutigen Beruf als Heilpraktikerin, in dem ich meine Berufung sehe, gekommen bin.
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| Mein Motto! |
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| Geht nicht, gibt es nicht! Man kann immer etwas tun und es liegt an Ihnen Ihr "Schicksal" in die Hand zu nehmen und zu ändern! |
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| Mein Rezept! |
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Niemals aufgeben, verlieren Sie nicht den Glauben und die Hoffnung! Übernehmen Sie selbst die Verantwortung und bewegen Sie sich!
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